Facebook
Marketing

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Facebook ist eines der bekanntesten und am meisten genutzten sozialen Netzwerken, auf dem User weltweit agieren. Gegründet wurde die Plattform 2004 von Mark Zuckerberg als Campus-Netzwerk für Studenten und erlaubt, heute im weitaus grösseren Rahmen, das Posten und Teilen von Texten, Bildern und Videos für alle Menschen. Facebook hat Social Media bekannt gemacht und zählt mehr als 2,3 Milliarden Mitglieder.

Gerade für das Online-Marketing ist Facebook die optimale Anlaufstelle,

da nicht nur das eigene Profil erstellt werden kann, sondern auch dazugehörige Unternehmerseiten mit gezielten Themen. Auch das Nutzungsprofil kann dabei detailliert gestaltet werden und mit entsprechendem Targeting eine bestimmte Zielgruppe ansprechen. Das Targeting ist Teil des Facebook Marketings. Hierbei wird Werbung exakt platziert und auf die User und Zielgruppe ausgerichtet. Dadurch werden Streuverluste reduziert und ausgesteuert, wobei die Zielgruppe zuvor auch genau analysiert werden muss.

Wie funktioniert Facebook Marketing und Facebook Advertising?

Das Facebook Marketing umfasst verschiedene Werbemethoden, die nicht nur ein junges Publikum ansprechen, sondern viele Altersgruppen erreichen. Gerade Facebook wird verstärkt auch von potentiellen Zielgruppen genutzt, die als Kunden für Unternehmen interessant sind. Um die Kosten für Server und Entwicklung bei Facebook auszugleichen, gibt es neben den kostenlosen auch interessante kostenpflichtige Marketingmöglichkeiten. Das betrifft bezahlte Beiträge, die über das eigene Nutzungsprofil hinaus als Werbungeinblendungen bei allen Usern gezeigt werden und dann auch Cost-per-Click erlauben. Dazu gibt es Real-Time-Advertising und Real-Time-Bidding, um erweiterte Anzeigeplätze zu begünstigen.
Real-Time-Advertising ist Echtzeit-Werbung mit Werbebannern, wobei vollautomatisierte Handelsplätze genutzt werden, die mit Real-Time-Bidding arbeiten. Dieses Verfahren ermöglicht die Vergabe von Werbeplätzen, bei denen die Gebotsangabe automatisiert über Bieter-Tools erfolgt. Das höchste Gebot gewinnt. Die gebuchte Banner- und Werbeanzeige nimmt gleichzeitig immer bei einer Auktion für den besten Werbeplatz teil, die über die Klickrate bestimmt wird. Unternehmen haben die Wahl zwischen Werbenetzwerken und Placements und geben den Mindestpreis für den freien Werbeplatz vor. Jeder User, der nun die Website besucht, gilt als Klick.
Um Auf Facebook Werbung zu machen, ist ein Nutzerprofil zwingend erforderlich, dass auch die Angaben des eigenen Namens und weitere Daten erfordert. Dieses Nutzerprofil kann privat, als Fanseite oder als ein Geschäftskonto angelegt werden. Daneben ist es für Unternehmen möglich, spezielle Business-Accounts zu nutzen und dort Ads zu buchen. Hier bietet Facebook einen persönlichen Support und erweiterte Anwendungs- und Analyse-Tools.

Erfüllt sein müssen drei Schritte, um Werbung zu schalten. Die Anzeige wird formal und inhaltlich gestaltet und veröffentlicht. Für viele Unternehmen lohnt sich Targeting und die Angabe eines bestimmten Tagebudgets. Abrechnungsmodelle erfolgen auf Facebook per Cost-per-Click oder Cost-per-Mille. Der Klickpreis orientiert sich dabei anhand der Klickrate. Je höher diese ausfüllt, desto günstiger wird der Klickpreis.

Welche Werbemöglichkeiten bietet Facebook für Unternehmen?

Unternehmen auf Facebook haben die Auswahl zwischen verschiedenen Anzeigeformaten, wobei die Werbung als Standard-Anzeige oder als Sponsored-Post geschaltet wird. Standard-Anzeigen sind grundsätzlich immer gleich aufgebaut, haben einen Titel, einen URL-Link und bestehen aus Bild und Text. Der Link kann dann auf eine externe URL oder auch auf eine weitere und interne Seite auf Facebook selbst verweisen. Viele User nutzen diese Möglichkeit, um Veranstaltungen oder Termine zu offerieren oder mehr Follower für die eigene Seite zu erhalten.

Gesponserte Anzeigen gestatten eine Auswahl aus verschiedenen Formaten und einem erweiterten News-Feed. Dabei sind auch Interaktionen und Bewertungen möglich. Bei Facebook besteht diese aus „Gefällt-mir“-Angaben, wobei die Ausrichtung nur positiv und nicht, wie bei Youtube,

auch negativ ausfällt. Für gesponserte Meldungen spielt die Aktivität der User eine Rolle, wobei Analyse-Tools Aufschluss darüber geben, wie gut die Seite und Werbung ankommt. Gesponserte Meldungen sind kostenpflichtig und hängen in ihrer Darstellungshäufigkeit als Werbeeinblendungen auch von der Interaktion der User ab. Hier sind Formate wie eine Like-Story, ein Page-Post oder App-Share möglich.

Dazu hat Facebook auch die Möglichkeiten für das Targeting stark erweitert. Innerhalb der Werbeanzeige können entsprechend unterschiedliche Targeting-Optionen ausgewählt werden, um Zielgruppen zu definieren und zu erreichen. Dabei haben Unternehmen die Wahl zwischen einer Definierung von Alter und Geschlecht, Männer und Frauen, bestimmter Standorte, Verbindungsseiten auf Facebook und Userinteressen.

Mit Facebook Marketing können so auch das Branding und eine gewünschte Traffic-Steigerung vorangetrieben werden. Gleichzeitig ist der Markenaufbau möglich, wobei dann auch die Suchmaschinenoptimierung verbessert wird, wenn die Marke bekannter ist. Unternehmen können über Facebook ihre Social-Signals kontrolliert steuern und verbessern. Das bedeutet informative und kommunikative Signale, die soziale Interaktionen mittels Emotionen und Beziehungen steigern. Dazu gehören bei Facebook vor allen Dingen „Gefällt-mir“-Angaben, hinterlassene Kommentare und das Sharing bzw. Teilen der Beiträge. Je mehr User gewonnen werden, desto mehr werden auch angezogen und desto interessanter erscheint der Inhalt der Seiten.

Worauf kommt es beim Facebook Marketing an?

Beim Facebook Marketing kommt es auf gute Strategien und Konzepte an. Zunächst geht es darum, eine Botschaft oder Werbung zielgenau zu setzen und auf bestimmte User auszurichten. Das verringert die hohe Streuung interessierter und uninteressierter Kunden. Das eigene Nutzer- oder Geschäftsprofil muss entsprechend bestimmte Inhalte aufweisen, die regelmässig aufgefrischt werden und in den Interessen definiert sind. Über Facebook ist die Zielgruppenstatistik eine Methode, die Daten zu überblicken und die Inhalte an das Interesse anzupassen. Die Statistik zeigt auch, um welche User es sich handelt, woher sie kommen, wie alt sie sind, welches Geschlecht und welchen Bildungsgrad sie haben.
Im Auge behalten werden sollte die gesamte Zielsetzung. Wozu dient das Marketing auf Facebook? Geht es um Verkauf, Angebot, Darstellung, Werbung, Fanwerbung, Trafficsteigerung oder um die einfache Bereitstellung eines Kundenservices? Jeder Beitrag sollte entsprechend die Zielsetzung fördern und im Konzept übereinstimmen. Es bringt wenig, ein chaotisches Durcheinander an Persönlichem und Werbung zu schalten. Der User sollte auf den ersten Blick sehen können, um was für eine Seite es sich handelt.

Die Basis des Facebook Marketings stellt natürlich der Content dar. Etwa achtzig Prozent dienen zum Unterhalten und Informieren und zwanzig Prozent, um die Marke zu promoten. Wer auf zu viel Werbung setzt, vergrault auch User, wenn der Inhalt ansonsten wenig Mehrwert bietet. Informative Beiträge und die Kommunikation auf Facebook sind entscheidender, um das Produkt oder die Dienstleistung zu vermarkten. Dazu werden werbliche Posts sowohl bei Google als auch bei Facebook, die keinen Mehrwert bieten, zurückgestellt. Mehr als zu offensichtliche Werbung tragen „Gefällt-mir“-Angaben und das Teilen der Beiträge zu einer besseren Reichweite bei. Auch das Veröffentlichen und Posten zu Zeiten, in denen Zielgruppen verstärkt aktiv sind, bringt Vorteile für die Erreichbarkeit.

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